Über die EURO-AUTO-BÖRSE

Die EURO-AUTO-BÖRSE ist die älteste Kfz-Datenbank in Europa; sie wurde 1994 gegründet. Zu diesem Zeitpunkt wurden Autos zwischen Händlern ausschließlich über Fax und Telefon gehandelt. Ziel war es, Großhändler und freie Autohändler zusammenzubringen, damit alle von den Vorteilen des freien Kfz-Imports profitieren können. Aus dieser Idee hat sich eine umfangreiche Informationsplattform entwickelt.

Die EURO-AUTO-BÖRSE als internationale Handelsplattform wurde bis heute von mehr als 2.000 Lieferanten und Autohändlern für den grenzüberschreitenden Handel genutzt. Um den stetig wachsenen Ansprüchen an Aktualität und Datenqualität entsprechen zu können, setzt die EURO-AUTO-BÖRSE auf eine Online-Fahrzeugverwaltung und Website-Lösung, die europaweit bereits von mehr als 600 Autohändlern eingesetzt wird.

Die EURO-AUTO-BÖRSE  wurde bis zum Januar 2011 von Theo Breitgoff geleitet. Theo Breitgoff ist Initiator des [{showlink=Bfi-EV|http://www.bfi-ev.de/}], des Bundesverbandes freier Kfz-Importeure. Ebenso war er Mitgründer des [{showlink=E.A.I.V.T.|http://www.eaivt.org/english/index.htm}], des European Association of Independent Vehicle Traders.
Matthias Mielchen hat mit dem 1. Februar 2011 die Leitung der EURO-AUTO-BÖRSE übernommen. Erklärtes Ziel ist es, Lieferanten und Autohändler eine leistungsfähige Plattform für den Datenaustausch bereitzustellen, die den Abverkauf der Fahrzeuge beflügelt; EURO-AUTO-BÖRSE soll sich in den nächsten Jahren zur attraktivesten Einkaufsplattform für den freien Autohandel entwickeln.

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